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Java & XML


Java & XML

Mit XML und Java treffen in Brett McLaughlins Buch für Entwickler zwei topaktuelle Themenbereiche aufeinander. Sowohl Java als auch XML ist eine plattformunabhängige Technik — indem man Java für die Programmierung und XML für den Datentransport einsetzt, lassen sich plattformunabhängige Anwendungen verwirklichen. Das Buch richtet sich an geübte bis fortgeschrittene Programmierer: Während XML mehr oder weniger von Grund auf erklärt wird, benötigt der Leser umfangreiches Java-Programmierwissen.

Los geht es mit einem Überblick über XML und seine Möglichkeiten bis hin zu einer Einführung in das Parsen von XML mit der Simple API for XML (SAX 2). Danach dreht sich alles um die Validierung von XML mithilfe von Document Type Definitions (DTDs) und XML Schema, ebenso wie die Umwandlung unter Einsatz der eXtensible Stylesheet Language (XSL). Auf die kurze Einführung in Sun’s Java API for XML, folgt ein umfangreicher Einblick in das Java Document Object Model (JDOM), eine neue API, die der Autor in Zusammenarbeit mit dem O’Reilly-Verlag entwickelt hat.

Gegen Ende steigt der Anspruch des Buches — behandelt werden Anwendungsfälle von XML und Java. Hier findet man Kapitel zu den Rahmenbedingungen des Web-Publishing, den so genannten XML Remote Procedure Calls (RPCs), wie man mit XML Konfigurationsdaten liest und schreibt und XML mithilfe von Java erzeugt. Außerdem gibt es ein kurzes Beispiel aus dem business-to-business-Bereich. Im Anhang befindet sich eine API-Referenz zu den verschiedenen Spezifikationen, die im Buch erwähnt werden.

Zu den Stärken von Java und XML gehört das tief gehende Wissen des Autors zur Materie und eine gleichzeitig klare und begeisterte Art zu schreiben. Wer sich gut mit Java auskennt und wenig bis keine Ahnung von XML hat, liegt hier genau richtig. Leser, die sich bereits gut mit XML auskennen, werden vom langwierigen Einstieg jedoch ermüdet sein. –Tim Anderson

Java und XML


Java und XML

Mit XML und Java treffen in Brett McLaughlins Buch für Entwickler zwei topaktuelle Themenbereiche aufeinander. Sowohl Java als auch XML ist eine plattformunabhängige Technik — indem man Java für die Programmierung und XML für den Datentransport einsetzt, lassen sich plattformunabhängige Anwendungen verwirklichen. Das Buch richtet sich an geübte bis fortgeschrittene Programmierer: Während XML mehr oder weniger von Grund auf erklärt wird, benötigt der Leser umfangreiches Java-Programmierwissen.

Los geht es mit einem Überblick über XML und seine Möglichkeiten bis hin zu einer Einführung in das Parsen von XML mit der Simple API for XML (SAX 2). Danach dreht sich alles um die Validierung von XML mithilfe von Document Type Definitions (DTDs) und XML Schema, ebenso wie die Umwandlung unter Einsatz der eXtensible Stylesheet Language (XSL). Auf die kurze Einführung in Sun’s Java API for XML, folgt ein umfangreicher Einblick in das Java Document Object Model (JDOM), eine neue API, die der Autor in Zusammenarbeit mit dem O’Reilly-Verlag entwickelt hat.

Gegen Ende steigt der Anspruch des Buches — behandelt werden Anwendungsfälle von XML und Java. Hier findet man Kapitel zu den Rahmenbedingungen des Web-Publishing, den so genannten XML Remote Procedure Calls (RPCs), wie man mit XML Konfigurationsdaten liest und schreibt und XML mithilfe von Java erzeugt. Außerdem gibt es ein kurzes Beispiel aus dem business-to-business-Bereich. Im Anhang befindet sich eine API-Referenz zu den verschiedenen Spezifikationen, die im Buch erwähnt werden.

Zu den Stärken von Java und XML gehört das tief gehende Wissen des Autors zur Materie und eine gleichzeitig klare und begeisterte Art zu schreiben. Wer sich gut mit Java auskennt und wenig bis keine Ahnung von XML hat, liegt hier genau richtig. Leser, die sich bereits gut mit XML auskennen, werden vom langwierigen Einstieg jedoch ermüdet sein. –Tim Anderson

Praxiswissen TYPO3. oreillys basics


Praxiswissen TYPO3. oreillys basics

Leistungsfähigkeit, Flexibilität und Stabilität stehen neben KOSTENLOS groß auf der Flagge des erfolgreichen Content Management Systems Typo3, die Robert Meyer mit der 3. Auflage seines O’Reilly-Praxiswissen-Buchs TYPO3 vor sich herschwenkt. Detailliert und immer eng an der praktischen Umsetzung und Anwendung entlang geht es mithilfe von detaillierten Anleitungen und konkreten Beispielen für Webentwickler an die Einrichtung von Websites mit Typo3. Die dritte Auflage wurde entsprechend der neuen Typo3 Versionsnummer 4.2 aktualisiert und ausgebaut.

Die Trennung von Design und Inhalt — das macht mächtige CMS wie TYPO3 WWW-tauglich und mehr: auch die Ausgabe von XML und PDF ist kein Problem. Dabei steht die einfache Handhabung und die problemlose und schnelle Änderung von Inhalten im Vordergrund — doch das ist erst möglich, wenn der Webentwickler im Hintergrund alles richtig gemacht hat.

Praxiswissen TYPO3 soll kein umfassender Handbuchersatz sein, sondern ein Praxiseinstieg in die konkrete Umsetzung der TYPO3-Software in ein funktionierendes System, das problemlos von Redakteuren genutzt werden kann. Das erleichtert den Einsatz des durchaus komplexen Werkzeugs. Der Weg von den ersten Schritten bis zu einer flexiblen, voll-dynamischen Internetpräsentation mit Ausbauoption und Unabhängigkeit ist somit kurz – viel kürzer als man es für möglich hält.

Robert Meyer setzt gute Internet- und HTML-Kenntnisse und auch ein bisschen einfachen Programmierwillen voraus – PHP und MySQL muss man jedoch nicht perfekt beherrschen, wenn man nicht mit fortgeschrittenen Features arbeiten will. Und TypoScript benötigt man erst für die Entwicklung von Erweiterungen für Typo3. Mit einfachem Rüstzeug geht es also los mit dem Praxiswissen um die Arbeitsweise von Typo3, um eigene Projekte möglichst schnell verwirklichen zu können. Eine Einführung, die Installation und Konfiguration, ein Blick ins Backend des Maschinenraums und dann das Praxisbeispiel. TypoScript und dessen Einsatz samt Grafiken, die Ausgabe von Inhalten und ihre erweiterte Darstellung, die Integration von Erweiterungen bis hin zu der eigenen Programmierung. Am Ende dann das neue Kapitel zu TemplaVoilá, ein kleines Kapitel für die Einrichtung von Accounts für Benutzer und Redakteure und eine Tipps- und Tricks-Sammlung sowie eine Referenz.

Mit Praxiswissen TYPO3 in der 3. Auflage bietet Robert Meyer ein rundes und in sich geschlossenes Programm für professionelle Entwickler bis hin zu Privatbastlern, die Typo3 für ihre Zwecke einsetzen wollen und dafür einen realtauglichen Einstieg suchen. –textico.de/Wolfgang Treß

XML. Kurz und gut.


XML. Kurz und gut.

XML mal kurz auf den Punkt gebracht
Da fragt man sich doch, warum es XML-Bücher mit bis zu 1000 Seiten gibt, wenn man sich bei O’Reilly für wenig Geld ein XML. Kurz und gut in die Hosentasche stecken kann. Die Antwort ist, dass das Kurz und gut-Büchlein von Robert Eckstein (Webmaster in a Nutshell und Using Samba) trotz Einführung am besten in die Tasche eines Markup-Profis oder eines SGML-Jüngers passt. Ohne fundiertes Vorwissen im Markup-Bereich kommt man mit XML. Kurz und gut nicht allzu weit — der erprobte HTMLer kann jedoch preiswert einen guten Überblick über Eigenschaften und die Terminologie von XML, einer DTD, XSL, XLINK und XPointer gewinnen. Wer schon mit der eXtensible Markup Language arbeitet, hat mit XML. Kurz und gut eine solide Nachschlagebasis in Referenzform, die die wesentlichen Punkte der Arbeit mit XML umfasst. –Wolfgang Tress

PHP 5 Kochbuch


PHP 5 Kochbuch

Das PHP-Kochbuch besteht aus den typischen O’Reilly Kochbuchinhalten: Rezepte für alle Gelegenheiten, Ausführung, Erklärungen, wichtige Hinweise sowie alle Zutaten und Tipps vom Chefkoch selbst. Im Vordergrund steht der praktische Einsatz und damit die Lösung realer PHP-Probleme und Fragestellungen. Die 250 Rezepte umfassen gängige Aufgabenstellungen und Möglichkeiten von PHP, die sich leicht auf vergleichbare Fälle übertragen und in eigene Projekte integrieren lassen. Die aktuelle 3. Auflage ist von deutschen PHP-Experten komplett überarbeitet, an PHP 5.3 angepasst und um weitere Rezepte erweitert worden.

PHP hat sich als freie Skriptsprache weltweit etabliert und wird dank weitreichender OS- und Webserver-Portabilität, klarer und leicht lernbarer Syntax und seinen Wurzeln im Internet vor allem für die dynamische Erzeugung von Webseiten verwendet. Das PHP-Kochbuch richtet sich an PHPler, die bereits über einige Erfahrung im Umgang mit der Skript-Syntax verfügen und die Vorgehens- und Arbeitsweise vollständiger PHP-Anwendungen nachvollziehen und verstehen wollen. Der Schwierigkeitsgrad der jeweiligen Projekte richtet sich dabei sowohl an Einsteiger, die den Aufbau und die Durchführung einfacher Lösungen mit PHP erlernen wollen, sowie an bereits erfahrene PHP-Programmierer, die nach speziellen Lösungen oder komplexen Programmieransätzen suchen.

Am Anfang stehen die wichtigsten Datentypen: Strings, Zahlen, Datum und Zeit sowie Arrays. Darauf folgen die Programmelemente: Variablen, Funktionen, Klassen und Objekte und weiterführend der effiziente Umgang mit Daten und die Fehlerbehandlung mit Exceptions. Das Hauptstück des Buchs dreht sich um die Webprogrammierung: Grundlagen aus Cookies, Headern und Authentifizierung, außerdem Formulare, der Zugriff auf Datenbanken, Web-Automatisierung und zuletzt das breite Anwendungsgebiet rund um XML bis hin zu Webservices. Es folgen Kapitel über Erweiterungen und Optionen, die einfache Funktionalitäten verbessern können: Reguläre Ausdrücke, Verschlüsselung, Grafik, Internationalisierung und Lokalisierung sowie Internetdienste. Danach kommen zwei Kapitel über das Dateisystem: der Umgang mit Dateien und Verzeichnisse. Zuletzt dann noch zwei bei PHP eher unbekannte Einsatzfelder: PHP auf der Kommandozeile und das PHP Extension and Application Repository (PEAR). Der Code der jeweiligen Lösungen ist online erreich- und downloadbar, außerdem erhält man zahlreiche weiterführende Informationen und Quellen.

Das PHP 5 Kochbuch liefert eine leicht zugängliche Form an real erprobten Lösungen, die immer mit dem gleichen Aufbau “Problem”, “Lösung” (Code mit Anweisungen) und “Diskussion/Erklärung” sowie weiteren Verweisen strukturiert sind. Das ist so nah am PHP-Programmierleben wie nur möglich. –textico/Wolfgang Treß

CSS: Missing Manual


CSS: Missing Manual

Die Frage ist nicht “Was kann man alles wissen”, sondern “Was muss man alles wissen” – New York Times Kolumnist David Pogue hat deshalb die “Missing Manual”-Reihe bei O’Reilly ins Leben gerufen: humorvoll, locker und am Nutzen orientiert beschreiben hier Fachautoren mal entspannt, um was es überhaupt geht. CSS: Missing Manual: Das fehlende Handbuch zu Ihrer Website von David Sawyer MacFarland ist dafür ein gutes Beispiel – Know How am Beispiel aus der Praxis, für die Praxis und immer schön am Beispiel entlang.

Der erste Hauptteil gehört den CSS-Grundlagen, HTML und CSS, Stildefinitionen und Stylesheets, Selektoren-Grundlagen, Vererbung und Kaskadierung. Immer mit Übungen an den Kapitelenden und Beispielen aus der Praxis. Als Nächstes dann CSS konkret für die Praxis: Textformatierung, Rahmen, Innen- und Außenabstände, Grafiken, Navigation bis hin zu Tabellen und Formularen. Zuletzt das Seitenlayout mit Float und HTML-Positionierung und im letzten Hauptteil dann CSS-Optimierung für den Druck und eine Lehrstunde zu “sauberem” CSS-Code. Und natürlich die Anhänge: Referenz, weiterführende Quellen und der Index.

Spaßmach und trotzdem kein “Dummie”-Buch – CSS: Missing Manual: Das fehlende Handbuch zu Ihrer Website ist zuerst mal ein O’Reilly-Buch, dann eine David Pogue-Idee und eine gelungene Umsetzung von MacFarland. CSS ist cool, macht Spaß und ist gar nicht so schwer. –textico.de/Wolfgang Treß

Einführung in Perl-Objekte, Referenzen & Module


Einführung in Perl-Objekte, Referenzen & Module

O’Reilly hat mit Einführung in Perl-Objekte, Referenzen & Module eines der wenigen wirklich gelungenen Bücher für absolute Programmiereinsteiger veröffentlicht. Randal Schwartz schreibt Jederman-Bücher: Nicht nur Informatiker, sondern jeder Mann und jede Frau können programmieren lernen. Schwartz, der schon Einführung in Perl bei O’Reilly publiziert hat, macht es einem besonders leicht, die ersten Hürden zum Erlernen von “the perl way” ohne Stolpern zu nehmen.

Nun zeichnen sich ja fast alle Perl-Bücher von O’Reilly durch gute Lesbarkeit und einigen Spaß aus und auch die Sprache selbst macht es Anfängern durchaus leicht, schnell Erfolge mit lauffähigen Programmen zu erzielen. Die Reihe Einführung in Perl zeichnet sich allerdings durch besondere Behutsamkeit aus und schafft eine klare Fokussierung auf das Wesentliche, was man lernen muss. Einführung in Perl-Objekte, Module & Referenzen deckt die wesentlichen Gebiete der fortgeschritteneren Perl-Programmierung ab: Wie arbeiten Module intern, wie arbeitet man mit Referenzen und komplizierteren Datenstrukturen wie Hashes of Hashes oder Array of Arrays bis hin zu der Frage, wie man ein eigenes Modul programmiert. Kompliziertere Funktionen wie “Map” oder “Grep”, mit denen Fortgeschrittene viel hinterhältigen Spaß haben können, werden Anfängern systematisch nahe gebracht. Die Übungen sind alle mit einer Zeitangabe versehen, wie lange man in etwa brauchen sollte, ein hilfreicher Richtwert, ob man sich gerade souverän in die Ecke programmiert.

Zu Schwartz’ Buch gibt es nichts weiter zu sagen als: Sehr “perlisch”, freundlich, sprechende Beispiele, einfach lesbarer Text, wesentliche Information, gelungen aufbereitet, dazu noch kurz (knapp über 200 Seiten) und daher in relativ kurzer Zeit durchzuarbeiten. Wer Einführung in Perl und Einführung in Perl-Objekte durchgearbeitet hat, ist erstens fit für sein erstes Projekt und wird zweitens danach von Programmieren mit Perl und den vertiefenden Spezialthemen profitieren. –Susanne Schmidt

PHP 5 Kochbuch


PHP 5 Kochbuch

Das PHP-Kochbuch besteht aus den typischen O’Reilly Kochbuchinhalten: Rezepte für alle Gelegenheiten, Ausführung, Erklärungen, wichtige Hinweise sowie alle Zutaten und Tipps vom Chefkoch selbst. Im Vordergrund steht der praktische Einsatz und damit die Lösung realer PHP-Probleme und Fragestellungen. Die 250 Rezepte umfassen gängige Aufgabenstellungen und Möglichkeiten von PHP, die sich leicht auf vergleichbare Fälle übertragen und in eigene Projekte integrieren lassen. Die aktuelle 3. Auflage ist von deutschen PHP-Experten komplett überarbeitet, an PHP 5.3 angepasst und um weitere Rezepte erweitert worden.

PHP hat sich als freie Skriptsprache weltweit etabliert und wird dank weitreichender OS- und Webserver-Portabilität, klarer und leicht lernbarer Syntax und seinen Wurzeln im Internet vor allem für die dynamische Erzeugung von Webseiten verwendet. Das PHP-Kochbuch richtet sich an PHPler, die bereits über einige Erfahrung im Umgang mit der Skript-Syntax verfügen und die Vorgehens- und Arbeitsweise vollständiger PHP-Anwendungen nachvollziehen und verstehen wollen. Der Schwierigkeitsgrad der jeweiligen Projekte richtet sich dabei sowohl an Einsteiger, die den Aufbau und die Durchführung einfacher Lösungen mit PHP erlernen wollen, sowie an bereits erfahrene PHP-Programmierer, die nach speziellen Lösungen oder komplexen Programmieransätzen suchen.

Am Anfang stehen die wichtigsten Datentypen: Strings, Zahlen, Datum und Zeit sowie Arrays. Darauf folgen die Programmelemente: Variablen, Funktionen, Klassen und Objekte und weiterführend der effiziente Umgang mit Daten und die Fehlerbehandlung mit Exceptions. Das Hauptstück des Buchs dreht sich um die Webprogrammierung: Grundlagen aus Cookies, Headern und Authentifizierung, außerdem Formulare, der Zugriff auf Datenbanken, Web-Automatisierung und zuletzt das breite Anwendungsgebiet rund um XML bis hin zu Webservices. Es folgen Kapitel über Erweiterungen und Optionen, die einfache Funktionalitäten verbessern können: Reguläre Ausdrücke, Verschlüsselung, Grafik, Internationalisierung und Lokalisierung sowie Internetdienste. Danach kommen zwei Kapitel über das Dateisystem: der Umgang mit Dateien und Verzeichnisse. Zuletzt dann noch zwei bei PHP eher unbekannte Einsatzfelder: PHP auf der Kommandozeile und das PHP Extension and Application Repository (PEAR). Der Code der jeweiligen Lösungen ist online erreich- und downloadbar, außerdem erhält man zahlreiche weiterführende Informationen und Quellen.

Das PHP 5 Kochbuch liefert eine leicht zugängliche Form an real erprobten Lösungen, die immer mit dem gleichen Aufbau “Problem”, “Lösung” (Code mit Anweisungen) und “Diskussion/Erklärung” sowie weiteren Verweisen strukturiert sind. Das ist so nah am PHP-Programmierleben wie nur möglich. –textico/Wolfgang Treß

Ajax von Kopf bis Fuß


Ajax von Kopf bis Fuß

Ajax und die neue “Kopf-bis-Fuß”-Reihe von O’Reilly sind ein gutes Gespann: Ajax nutzt bereits existierende Webtechniken wie HTML, JavaScript und DOM, die “Kopf-bis-Fuß”-Bücher nützen die bereits existierenden Gehirnkapazitäten voll aus :) Im Ernst, Ajax von Kopf bis Fuß ist ein weiteres gutes Beispiel für ein neues Buchkonzept, das unkonventionell daherkommt, aber erfolgreich sein Ziel erreicht: komplexe und manchmal auch langweilige Fachinhalte so aufzuarbeiten, dass man als Lernender/Leser mit Spaß am Spiel und am Thema gar nicht merkt, dass man lernt. Schwupps sitzt man nach unterhaltsamen Seiten mit Bildchen, Rätseln und Witzen an der ersten Website mit eigenen Ajax-Anwendungen. Fast ein bisschen wie Zauberei und die macht ja bekanntlich auch Spaß.

Man darf gespannt sein, wie die Bücher der Kopf/Fuß-Reihe Java, HTML mit CSS und XHTML und Entwurfsmuster sich auf Dauer auf andere Bücher auswirken, denn wenn die Umsetzung der aktuellen Lernforschung in unkonventionellen Büchern Schule macht, ist noch einiges zu erwarten. Bis dahin jedenfalls, kann man nur empfehlen, mal ein “Kopf-bis-Fuß”-Buch auszuprobieren.

Brett McLaughlin wendet sich an HTML-Kenner, die ein wenig CSS und JavaScript geschnuppert haben und nun wirklich dynamische Websites mit Ajax erstellen wollen. Spaß, Spielchen, Wiederholungen, Bilder und von Hand gekritzelte Notizen — wer Angst vor neuen Herangehensweisen hat, ist hier falsch, wer sich jedoch was traut, wird belohnt. Ajax von Kopf bis Fuß vermittelt ein gutes und solides Gefühl für die Technik und die Einsatzmöglichkeiten von Ajax, bis hin zur praktischen Umsetzung. Definitiv etwas Neues, definitiv eine Empfehlung. –Wolfgang Treß

Perl Kochbuch: Beispiele und Lösungen für Perl-Programmierer


Perl Kochbuch: Beispiele und Lösungen für Perl-Programmierer

Das Perl Kochbuch oder: Der Trüffel unter den Perlbüchern
Und wieder eine Köstlichkeit aus der Perl-Küche des O’Reilly-Verlages: Ein fettes Handbuch vom Chefkoch Tom Christiansen, auf deutsch verfeinert durch die bewährten Übersetzer Peter Klicman und Eike Grote! Wer die Perlbücher von O’Reilly kennt, hat sich sicher schon auf die deutsche Übersetzung des Perl Kochbuches gefreut, die gerade aktuell serviert wird.

Das Perl-Kochbuch enthält hunderte Rezepte, Delikatessen in Perl zuzubereiten — von einer einfachen Zwischenmahlzeit bis hin zum raffinierten Menu für Könner — für jeden ist nach Zutaten gegliedert etwas dabei. Array an Zeichenkettenmanipulation, garniert mit CGI-Häppchen, gereicht an einer leichten Interprozeßkommunikation wird serviert mit Datenbankgriff süss-sauer und Sockets sautiert in Buttersauce. Der Kenner wird von den hinreissenden Klassen mit Objekten garniert schwärmen, während der Jung-Feinschmecker dankbar das Rezept für Hashes oder Zahlen lesen wird.

Jedes Rezept behandelt ein Teilsegment einer Perl-Lösungsstrategie, die unter der Prämisse: “Ach, SO geht das?!” eine Bereicherung für jeden darstellen, der sich intensiver mit Perl befassen möchte. Gerade für gehobene Einsteiger, die vielleicht das Perl-Handbuch schon gelesen haben, und jetzt nach konkreten Lösungen und lehrreichen Tips suchen, ist das Kochbuch massgeschneidert. Für Fortgeschrittene ist das Kochbuch ein leckeres Werk zum Schmöckern und Stöbern, um dieses oder jene kleine Detail noch dazuzulernen.

Dies ist das Handbuch, nach dessen Genuß man sich ehrfürchtig vor der Mühe verneigt, die der Koch sich damit gemacht hat – und zufrieden, satt und genussvoll ein kleines Kapitel zum Dessert zu sich nimmt – und hofft, das O’Reilly niemals pleite gehen möge! (Eigentlich hätten sie das Buch ruhig mit einer Flasche guten Wein liefern können…) –Susanne Schmidt